Gut geplant – ist halb erledigt! So gelingt Ihre pragmatische Kommunikationsplanung.

Das neue Jahr ist bereits drei Wochen alt. Fünf vor zwölf, um die Jahresplanung 2018 Ihrer Unternehmenskommunikation anzupacken.

 

Und so gelingt die pragmatische Grobplanung:

 

1. Themen sammeln – abgestimmt auf Unternehmensziele

 

Bevor Sie wild drauf los schreiben. Besinnen Sie sich auf die Ziele. Wie lauten die Unternehmensziele fürs 2018? Und welche spezifischen Kommunikationsziele gibt es? Es lohnt sich, die Ziele auszuformulieren. Denn nur wer ein Ziel definiert, wird je ankommen! Wenn Sie noch nicht so geübt sind mit Zielen zu arbeiten oder die Kommunikation zu planen, dann setzen Sie sich doch folgendes Ziel: Jeden Monat findet eine externe Kommunikation statt.

 

Jetzt aber zu den Themen: Welche Themen stehen im 2018 an? Welche Trends zeichnen sich in Ihrer Branche ab? Welche politischen Themen stehen an, die für Ihr Unternehmen relevant sind? Gibt es allenfalls Anlässe in Ihrer Region von Kunden oder Lieferanten, die für Sie interessant sein könnten? Selbstverständlich können Sie auch selber Themen kreieren oder sogar eine Art «Themenjahr» aufgleisen.

 

Überlegen Sie sich nun mit wem Sie kommunizieren möchten? Mit Kunden / Gästen, Mitarbeitenden, Partner, Lieferanten, Medien u. a.

 

Welche Kommunikationsformen kommen Ihnen in den Sinn, um die definierten Ziele zu erreichen? z. B. Kundenmailing, Inserat, Mitarbeiter-Anlass, Messe-Stand, Medienmitteilung u. a.

 

2. Themen sortieren – chronologisch nach Monaten

 

Schreiben Sie alle Monate untereinander auf:

  • Welche der oben definierten Ereignisse sind bereits fix /datiert? --> Themen im entsprechenden Monat eintragen.
  • Welche Termine benötigen welche Voraktivitäten? Z. B. Einladung entwerfen --> ebenfalls unter Berücksichtigung der geplanten Vorlaufszeit einem Monat zuteilen.

3. Themen priorisieren –  nach Zielerreichung und aufs Budget abgestimmt

 

Gehen Sie Ihre Monats-Liste durch und überprüfen Sie:

 

  • Kommunizieren Sie mit allen, die Sie wollen?
  • In welchen Monaten ist es schon recht voll oder zu voll? In welchen hingegen hat es noch Platz? Lassen sich Ereignisse allenfalls verschieben?

 Und zum Schluss kommt noch die Budget-Abstimmung:

 

Versehen Sie jede Kommunikationsaktivität mit einem Preis-Etikett. Passt alles ins Budget oder gibt es gar noch Luft nach oben?

 

Setzen Sie Prioritäten bzw. ergänzen Sie die Monate mit neuen Aktivitäten, die zu Ihren Zielen / Themen passen.

 

 

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